Ihr Berater für ein gesundes Leben

Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen, sagt der Volksmund.

 

Wohl dem, der nicht unter Existenzängsten und schlimmen Krankheits-nöten, sich unter Zeitdruck, das verlorene Wissen vergangener medizinischer Epochen wieder selbst erarbeiten muss, weil ihn seine behandelnden Ärzte mit dem Satz abspeisen: Ihre Krankheit ist unheilbar...

(Ich möchte die Reaktion des Autofahrers sehen, zu dem der Tankwart jedesmal sagt: Ihr leerer Kraftfahrzeugtank ist nicht reparierbar. Sie müssen einen neuen vollen kaufen!)

 

Diese Aussage ist in der Frühphase von Stoffwechselmangelerkrankungen in vielen Fällen eine glatte Lüge! Viele haben diese Erfahrung gemacht und sind mit einfachen Mitteln chronische Stoffwechselmangelerkrankungen losgeworden, bei denen die klassische Schulmedizin keine Heilverfahren anbieten kann (Unfähigkeit) oder aus finanziellem Aspekt anbieten darf/will.

 

Komplexe Natursubstanzen sind zum Ärger der Pharmaindustrie oft wesentlich preiswerter, nicht patentierbar und haben meist deutlich weniger oder gar keine Nebenwirkungen!

 

Seltsamerweise messen die Justiz und Ärztekammern bei jährlich mehr als 50000 Toten in der BRD durch ärztliche Behandlungsfehler, Medikamentennebenwirkungen und tödlichen Krankheiten, die man sich durch multiresistente Keime in Krankenhäusern zuzieht, (dabei wären viele dieser Toten absolut vermeidbar) mit anderen Maßstäben, als zum Beispiel bei der experimentellen Bienenstocklufttherapie gegen Heuschnupfen, Asthma und COPD!  Welches Pharmaunternehmen ist juristisch verpflichtet die Nebenwirkungen durch Polymedikation zu erforschen? Diese Aufgabe hauptsächlich auf die Schultern der behandelnden Ärzte abzuwälzen ist blanker Irrsinn. Diese haben keine notwendigen Forschungseinrichtungen oder ausreichend verlässliche Studienergebnisse. Fragen sie doch Ihren Arzt oder Apotheker, ob seine Polymedikation durch Studienergebnisse nach dem Goldstandard der evidenzbasierten Medizin (EbM) abgesichtert sind. Zu Vergiftungen und Todesfolgen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Fatale Kombinationswirkung erfordern zusätzliche Untersuchungsverfah-ren! Die gängige Praxis einer Einzelstoffbeurteilung, ist bei Medikamenten und Giftstoffen nicht ausreichend, mit oft tödlichen Folgen!

Ich erinnere mich noch genau, welche Angst der Satz eines Arztes an der Uniklinik Tübingen zu meinen Eltern: "Wenn er das (?Antihistaminika?) nicht nimmt, bekommt er in späteren Jahren einen irreparablen Lungenschaden!" bei mir als Kind auslöste! Ich hatte von meinen Asthmaerstickungsanfällen nach einer Keuchhustenimpfung (Studienlage, S. 43-57) im Alter von 4 Jahren schon genug Panik.

 

Bei meinen Nebenwirkungen (extreme Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit, 1993) durch die jahrelange Einnahme von verschiedenen verordneten Antihistaminika waren die entsprechenden Kontroll-/Zulassungsinstanzen nicht so zimperlich, wie bei den "potentiellen" Gefahren durch die Bienenstockluft, denen Imker beim Arbeiten an den Beuten seit Jahrhunderten ausgesetzt sind. Darf jetzt jeder Imker nur noch in ärztlicher Begleitung die Schwarmkontrolle an seinen Völkern vollziehen?

5 Tage Bienenprodukte haben bei mir jedenfalls einen nachhaltigeren Einfluß auf meinen Heuschnupfen, als 5 Jahre Sensibilisierungsprogramm durch die Universitätsklinik Tübingen im Verbund mit meinem damaligen behandelnden Hausarzt.

Zertifikat der zweiten von 3 Teilnahmen am API-Therapiekongress in Passau


Zum Thema Ärztepfusch: Wenn die Hälfte dieser 19000 Toten vermeidbar sind, dann ist es aber mit der behaupteten Lernbereitschaft der Ärzte nicht weit her! Diese Studie ist immerhin von der AOK! 9500 Tote die vermeidbar sind, aber nicht vermieden werden! Wie wird ein Todesfall durch Verletzung der Sorgfaltspflicht juristisch beschrieben? In § 222 StGB steht: Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wie viele dieser 9500 Ärzte/Therapeuten gehen jährlich ins Gefängnis?

 

Nach meiner jahrzehntelangen Odysse durch (Uni)kliniken, Arztpraxen und alternativen Angeboten hat sich meine persönliche Definition und Zuordnung der Begriffe Quacksalber, Kurpfuscher und Beutelschneider nachhaltig geändert! Sie sind statistisch gesehen viel gleichverteilter, als es die meisten wahrhaben wollen. Das liegt nicht an der Branche, sondern am menschlichen Charakter, der nun einmal häufig von Gier, Neid und Eifersucht getrieben wird, völlig unabhängig von der Schul- oder Alternativmedizin oder der Automobilentwicklung, wie beim Dieselbetrug, wo laut Schätzungen vom ICCT alleine dadurch jährlich bis zu 38.000 Personen vorzeitig sterben!

Die meisten der dafür verantwortlichen Personen laufen heute immer noch frei rum! Ich hatte das Pech, während meiner beruflichen Laufbahn, mit einem dieser inzwischen per internationalem Haft-befehl gesuchten Herren in einem der Euro6 VW-Dieselbetrugsprojekte persönlich aneinanderzugeraten.

 

Inzwischen ist der zweite Spitzenmanager verhaftet:

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-affaere-103.html

 

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/audi-affaere-101.html



Ausbildungen und Berufserfahrung

  • Studium in Stuttgart, Diplom-Ingenieur der Luft und Raumfahrttechnik
  • 20 Jahre Entwicklungsingenieur in verschiedenen Firmen der Automobilindustrie und des Maschinenbaues
  • 7 erteilte Patente
  • 12 Jahre private Beschäftigung mit LENR und Elektromobilität
  • Beschäftigung mit API-/Phytoernährung und orthomolekularer Medizin
  • Recherchen zu medizinischen Studien bei verschiedenen Krankheitsbildern auf PubMed, Hindawi und DOAJ
  • 12 eigene Bienenvölker (2017, Wanderimkerei) und eigenverantwortliche Experimente nach Studienlage mit Bienenprodukten (Bienengift, Propolis, Gelee Royal, Pollen, Bienenbrot und Apilarnil) am eigenen Körper (als Imker können Sie Bienenstiche nicht vollständig vermeiden)
  • eigene Werkstoffdatenbank für Eisen- und Nickelbasiswerkstoffe (speziell Hochtemperaturwerkstoffe bis 1200°C)
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Diplomzeugnis
Diplomzeugnis der Uni Stuttgart Michael
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Patentverfahren 8/2018
SCR-Patent-Verfahren mit Erfindungen von
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Anbei die Übersichtsdatei meiner Werkstoffdatenbank 2018. Die Werkstoffdatenblätter sind darin verlinkt, funktionieren aber nur innerhalb der Datenbank. Die Datenbank wurde von mir erstellt, um für die Konstruktion die Werkstoffauswahl und für das Benchmarking die Werkstoffbestimmung zu vereinfachen!

Der Autor übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Schäden aus der Benutzung der Datenbank. Fehler in der Datenbank können vom Autor nicht ausgeschlossen werden. Die Benutzung erfolgt auf eigenes Risiko.


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Internationale Werkstoffdatenbank für Eisen- und Nickelbasislegierungen (Speziel Edelstähle) - 2018
Internationale Werkstoffdatenbank für Ei
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