Schadstoffe für Bienen und wie sieht es für Menschen aus? Laut UN-Sonderbericht-erstatterin, Dr. Hilal Elver, sterben jährlich weltweit etwa 200 000 Menschen an den Folgen einer akuten Vergiftungen durch Pestizide!    Studie

Haben Sie gewusst, dass der Kontakt mit Pestiziden, Herbiziden und anderen Giften Ihr Risiko an Parkinson zu erkranken stark erhöht oder dass Parkinson in Frankreich seit 2012 eine staatlich anerkannte Berufserkrankung für Landwirte ist?

 

https://quantisana.ch/gesundheit-neu-denken/expertenberichte/tragen-pestizide-und-herbizide-wie-glyphosat-zu-nervenkrankheiten-wie-parkinson-bei/

 

Auszug: “Im Mai 2013 präsentierte die American Academy of Neurology, was sie nach dem Studium von über 100 Studien aus aller Welt festgestellt hatte: Ein erhöhter Kontakt mit Pestiziden, Herbiziden und Lösungsmitteln geht »vermutlich einher mit einem höheren Risiko, an der Parkinson-Krankheit zu erkranken«. Landwirte, die direkt mit diesen Chemikalien arbeiten, leiden am stärksten unter neurologischen Auffälligkeiten, speziell an Parkinson. Es bestand ein direkter Zusammenhang zwischen einem erhöhten Kontakt mit Pestiziden in ländlichen Gebieten und einem doppelt so hohen Risiko, Parkinson zu bekommen.“

 

 

https://liebeisstleben.com/2017/02/27/gestoertes-mikrobiom-parkinson-koennte-wirklich-im-darm-beginnen/

 

https://www.cell.com/action/showPdf?pii=S0092-8674%2816%2931590-2

Gut Microbiota Regulate Motor Deficits and Neuroinflammation in a Model of Parkinson’s Disease

 

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/69485/Hat-Parkinson-autoimmune-Ausloeser Auszug: "Der Grund für den Untergang der dopaminergen Neuronen beim idiopatischen Parkinson-Syndrom ist bis heute nicht geklärt. Umweltgifte wie Pestizide, genetische Auslöser und sogar das Mikrobiom des Darms scheinen eine Rolle bei der Pathogenese zu spielen. Wahrscheinlich ist daher, dass der Untergang durch unterschiedliche Mechanismen ausgelöst wird."

 

http://www.fr.de/wissen/unkrautvernichter-darum-ist-glyphosat-so-gefaehrlich-a-1407177

Agrarwissenschaftlerin Maria Finckh über ein erhöhtes Risiko für Alzheimer, Parkinson und andere bislang eher unbekannte Gefahren des Unkrautvernichters Glyphosat.

 

https://www.aargauerzeitung.ch/leben/zusammenhang-zwischen-pestiziden-und-parkinson-jetzt-fordern-politiker-massnahmen-132582967

In Frankreich ist der Zusammenhang zwischen Pestiziden und Parkinson sogar staatlich anerkannt: Seit 2012 gilt Parkinson bei Landwirten als Berufskrankheit.

 


Ein perfides Spiel der Pflanzenschutzgifthersteller. Deren Neonicotinoide wirken bei Bienen als Verhütungsmittel. Wenn bis zu 1/3 des Drohnen-spermas unbrauchbar ist, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Ihrer Bienenkönigin vorzeitig die Fruchtbarkeit abhanden kommt. Sie haben dadurch vermehrt wirtschaftliche Ausfälle, ohne dass der Verursacher zur Rechenschaft gezogen wird!


Ein weiterer Trick der Hersteller von Pflanzenschutzgiften ist die Beur-teilung einer Einzelsubstanz, um diese dann als nicht bienenschädlich klassifizieren zu können. Dies ist eindeutig als Betrug zu werten, da dies mit der Realität aber auch gar nichts zu tun hat: Mischt man verschiedene Pflanzenschutzgifte in einer als sicher beworbenen Dosierung, sieht das ganz anders aus. In der verlinkten Sudie wird das an der Kombination von 8 verschiedenen Pestiziden erörtert.


Jeder Imker weiß, das ein Aufstellen der Beuten in Trachtnähe den Honigertrag steigert, da die Bienen nicht einen Teil des wertvollen Nektars als Brennstoff für lange Flugwege vergeuden. Wird durch Glyphosat aber das Navigationsvermögen der Flugbienen nachhaltig  gestört, fallen deutlich längere Flugwege an und der Honigertrag sinkt. Auch hier wird der Verursacher nicht zur Rechenschaft gezogen.





Es gibt inzwischen die ersten aktuellen Studien, die einen möglichen Zusammenhang zwischen, Zöliakie, Glutensensitivität, neuro-degenerativen Erkrankungen (Alzheimer und Parkinson), Krebs sowie weiteren Erkrankungen und dem Einfluß von Glyphosat auf den menschlichen Stoffwechsel (Darm) untersuchen.

Auch wenn ein einziger Giftstoff niemals alleine für all diese Erkrankungen verantwortlich sein kann, werden kommende, von den Pflanzengiftherstellern unabhängig durchgeführte und öffentlich zugängliche Studien aufzeigen, welchen Anteil dieses Gift an modernen Erkrankungen (die statisch nachgewiesen stark im Ansteigen sind) hat!



Eine alleinige Betrachtung des wirtschaftlichen Schadens, wird den Bienen und anderen Tieren aber nicht gerecht, die durch diese Gifte erheblich geschädigt oder gar getötet werden. Sollte Sie das emotional nicht berühren, dann verdrängen Sie am besten auch, was diese Gifte allein über die Nahrungskette in Ihrem Körper anrichten. Kalifornien stuft Glyphosat als möglicherweise krebserregend ein! Selbst wenn WHO-Experten Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend einstufen, stellen Sie sich bitte nicht die Frage, ob Ihr Darmkrebs nicht unter anderem auch vom sorglosen Konsum mit Glyphosat vergifteter Lebensmittel herrühren könnte! Denn es wird immer Institute oder Experten geben, die gegen Bezahlung (wie in den 70er Jahren die Radioaktivität) Glyphosat als völlig unbedenklich bewerten.

 

Seien Sie klug und bemühen Sie sich Ihre eigene schadstoffärmere Lebensmittelproduktion aufzuziehen. Nutzen Sie schadstoffärmere Trachtgebiete wie den Wald, die Heide,... Suchen Sie nach biologisch bewirtschafteten Agrarflächen (z.B. Biolandbetriebe). Suchen Sie Landwirte auf und fragen Sie danach, ob es möglich wäre, nicht in die beginnende Rapsblüte zu spritzen. Nutzen Sie Ihre Kreativität. Nehmen Sie Kontakt zum Ortschafts- oder Stadtrat auf und bitten Ihn um Unter-stützung bei dem Anlegen von Trachtpflanzen auf öffentlichen Parkan-lagen, wie z.B. dem Bienenbaum, Linden und Akazienbäumen. Fragen Sie nach, inwieweit eine Reduktion von teuren Pflanzenschutzmitteln auf öffentlichem Gelände möglich ist? In Kuba ist man ohne Bayer (Monsanto) und Co. ausgekommen! Umsatz der größten Hersteller für Pflanzen-schutzgifte in 2015.


Kommentar: Wenn die Hersteller-Studieninhalte zu Glyphosat dessen Unbedenklichkeit betätigen würden, dann wäre eine Veröffentlichung dieser Ergebnisse auch nicht geschäftsschädigend. Das ist ein weiteres Beispiel für eine korrupte Bundesregierung.



Eine Kanzlerin für Pflanzenschutzgifte und Stickoxide nur nicht für den Bürger, der darunter zu leiden hat! Nun sind sie halt tot!

Mein Kommentar: Wer  sich um europäische und nationale Rechtsnormen nachgewiesenermasen einen feuchten Dreck kehrt, von dem kann man auch nicht erwarten, das Recht des Bürgers auf giftfreie Nahrungsmittel und saubere Luft zu respektieren.

 

Frage, was macht der Verfassungsschutz, wenn jemand die höchste Stufe von Verfassungsbruch begeht? Antwort: Garnichts! Unter aktivem Verfassungsschutz verstehe ich jedenfalls etwas anderes.

Und wenn Herr Maaßen dann einmal die dreckigen Lügen und das kriminelle Verhalten von Merkel demaskiert , dann ist er seinen Job los!

 

Es gibt klare Tendenzen zu einer Form von Staatsfaschismus, den ich nach 1945 in Deutschland in keiner Form mehr für möglich gehalten hätte!