Du bist, was du isst


Ist diese Volksweisheit durch medizinischen Untersuchungen nach den Richtlinien der Evidenz basierten Medizin gesichert? Beispiele dafür:


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Tägliche Nahrungsmittel - Säure - Basen
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Es geht darum Krankheiten durch Ihre Ernährung am Besten vorzubeugen oder zu heilen:

HOW NOT TI DIE: Entdecken Sie Nahrungsmittel, die Ihr Leben verlängern und bewiesenermaßen Krankheiten vorbeugen und heilen.

In Ihr Fahrzeug tanken Sie nur spezifizierte Kraftstoffsorten und für die Motorschmierung verwenden Sie kein ranziges Frittenfett.

 

Warum behandeln Sie Ihren Körper, dann oft wie eine Müllhalde, mit hunderten von krankmachenden Substanzen? Ihre Ernährung setzt sich vielfach nur noch aus toten Brennstoffen, Lebensmittelzusatzstoffen und künstlichen chemischen Substanzen zusammen, die Ihrer Gesundheit den letzten Rest geben.

 

Ein Auto kann man sich neu kaufen. Bei einem vergifteten und kaputten Körper geht das nicht mehr so einfach!








Ein Auszug aus der lebensmittelrechtlichen Definition der EU-Verordnung Nr. 178/2002:

 

Der freie Verkehr mit sicheren und bekömmlichen Lebensmitteln ist ein wichtiger Aspekt des Binnenmarktes und trägt wesentlich zur Gesund-heit und zum Wohlergehen der Bürger und zu ihren sozialen und wirtschaftlichen Interessen bei.

 

Die Frage ist nur, wer definiert was sicher und bekömmlich ist? Die DGE oder etwa das BfR? Wie sicher sind die Obergrenzen für z.B. Vitamine, die das BfR oder die DGE vorgibt? Vergleichen Sie einmal die Obergrenzen von BfR und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für Vitamin E und Vitamin B12. Faktor 15 und 500. Wer lügt hier, wem glauben Sie nun eher? Der DGE, dem BfR oder der EFSA? Ist das Wissenschaft? Faktor 500 (1000). Will mich die EFSA vergiften oder soll ich durch die Empfehlung vom BfR einen Mangel bekommen? Da bekommen ich doch glatt den Eindruck, dass bei Pflanzenschutzgiften der zulässige Grenzwert nicht hoch genug sein kann und bei gesunden natürlichen Vitaminekomplexen nicht niedrig genug.

 

Ich komme später nocheinmal darauf zurück, wie man durch zu niedrige Grenzwerte für Vitamine sublethale Langzeiterkrankungen hervorrufen kann, ohne das Ärzte den Zusammenhang erkennen.

 

Auf der anderen Seite steht der ungezügelte Gebrauch von Nahrungs-ergänzungsmitteln frei nach dem Motto: Viel hilft viel. Im besten Fall schadet dieses Verhalten nur Ihrem Geldbeutel.

Zuerst klären wir noch eine juristische Frage: Was ist ein Lebensmittel und was ist ein Heilmittel?

 

Wie unterscheidet man, was Therapie und Ernährung ist? Vereinfacht ausgedrückt: Solange Sie als Gesunder bei MCDonalds an der Theke ohne ärztliches Rezept bestellen können, ist das Ernährung. Sobald Sie als Kranker mit einem Rezept in die Apotheke müssen, gehört das eindeutig zur Therapie. Schon bevor Sie an einer Erkrankung leiden, gehört die Ernährung zu einer der sinnvollen Therapieformen. Es sagt Ihnen schon Ihr gesunder Menschenverstand, dass Sie Ihren Körper dann (aber auch sonst) nicht auch noch mit allen möglichen Genussgiften und Nahrungsmittel-zusatzstoffen belasten sollten. Die Nahrungsmittel, die Sie unterstützend einsetzen können, besprechen Sie dann mit Ihrem Arzt oder Apotheker, denn es gibt auch Wechselwirkungen zwischen Nahrungsmitteln und Medikamenten. Beispiele dafür zeige ich Ihnen in der Apotheken-Umschau.

 

Nehmen Sie sich kurz Zeit und lesen diese Quelle: Was die Ernährungsmedizin alles kann.



Abnehmen

Die Fettpolster Ihrer Problemzonen wollen einfach nicht weichen. Dabei speichert der Körper über oft über viele Jahr(zehnt)e Umweltgifte und Stoffwechselendprodukte in Ihren Fettzellen und im Bindegewebe.

 

Die Entsorgung der störenden überflüssigen Pfunde sollte erst nach einer Stärkung Ihrer Entgiftungsorgane wie Leber und Niere erfolgen. Nehmen Sie Stoffe, um die freiwerdenden Gifte zu binden und auszuleiten! Der nachfolgende Artikel ist keine Aufforderung zum Selbstversuch. Antonio Couto ist erfahrener API-Therapeut!



Ernährungskonzepte zu Erkrankungen wie:

  • Allergien (Heuschnupfen, Mehlstauballergie, Neurodermitis,...)
  • Asthma
  • Arthrose
  • Borreliose
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • chronische Blasenentzündungen (Zystitis)
  • Darmentzündungen (Colitis ulcerosa und morbus crohn)
  • Depressionen
  • Erkältungen
  • Gicht
  • Herpes und Gürtelrose (Herpes Zoster)
  • Herzerkrankungen (von Arteriosklerose, Herzinfarkt bis Vorhofflimmern)
  • Leberzirrhose
  • Migräne
  • Multiple Sklerose
  • Neurodegenerativ (Alzheimer und Parkinson)
  • Osteoporose
  • Parodontose
  • Rheuma (rheumatische Arthritis)
  • Schlaganfall (Apolex)
  • Tumorgeschehen
  • Wundheilung

Für die aufgelisteten Erkrankungen wird jeweils ein Medizinstudienliste angelegt, die zur vorbeugenden Ernährung von Gesunden (Prävention) und bei Erkrankungen zur Schulung von Ärzten und Therapeuten dienen soll.



Ernährungskonzepte im Sport, Schwerpunkte: Regeneration, Immunsystem und Steigerung der Leistungsfähigkeit

Ernährungskonzepte im Sport ersetzen kein systematisches Training, sind aber eine Voraussetzung für Spitzenleistungen, sowohl für den Breiten- als auch den Leistungssport.



Prävention (Präventivmedizin)

Bis zu 80% der heutigen Erkrankungen sind ernährungs- und zivilisationsbedingt. Die bei den Erkrankungen eingesetzte Ernährungskonzepte können im Vorfeld viele Erkrankungen auch bei niedrigerer Dosierung vermeiden.

 

Entsprechend werden Ihre Ernährungskonzepte und Verhaltensmuster in Stufen ange-passt! (Geschmacksmuster der Ernährung, schadstoffreiche Nahrungsmittel, bewegungs-arme Lebensweise)

 

Im Internet finden Sie dazu viele Informationsquellen:

z.B.: NDR-Mediathek: Die Ernährungs-Docs

zu Ihrer Verdauung: Der Darm funktioniert wie ein Gemüsegarten