Gefängnisse der Angst

Wir sind gelähmt in regelrechten Gefängnissen unserer Angst:

 

Angst vor Zurückweisung, Angst vor Verlust der Partnerschaft, Angst vor Einsamkeit, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Angst vor Verarmung, Angst vor der Zukunft, Angst vor Schmerzen, Angst vor Krankheit, Angst vor dem Sterben, Angst vor Überfremdung, Angst vor Bürgerkrieg, Angst vor Krieg, usw.

 

Wie gehen wir mit unseren Ängsten um? Verdrängen (kognitive Dissonanz)? Durch Konsum kompensieren? Darüber nachdenken? Woher kommen unsere Ängste? Nehmen wir uns Zeit um über unsere Ängste nachzudenken? Wer gibt uns die Sicherheit um unsere Angst zu überwinden?

 

Angst ist keine Erfindung unserer Zeit.

 

Der erste Bericht von Angst:

 

1. Mose 3, Vers 10: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich. (Angst als Konsequenz der Trennung von Gott und Mensch durch Sünde.)

 

Das Gegenteil von Angst? Sicherheit und Geborgenheit!

 

Johannes 16 Vers 33: Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!

 

Psalm 23: ...fürchte ich kein Unglück, denn Du bist bei mir,...

 

1. Petrus 5, Vers 7: Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

 

1. Johannes 4, Vers 18: Wirkliche Liebe ist frei von Angst. Ja, wenn Gottes vollkommene Liebe uns erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst.