Krankenhäuser


Das ist der Eindruck, der Ihnen seit Wochen auf allen Medienkanälen entgegenkommt. Kann es sein, dass diese Patienten falsch behandelt werden?

https://www.20min.ch/story/das-virus-trifft-uns-da-wo-es-uns-am-meisten-schadet-213353526690


Krankenhäuser in Italien vor dem Kollaps

 

In Italien sind bis zum 25. Mai 164 Ärzte an oder mit Covid-19 gestorben.

 

https://portale.fnomceo.it/elenco-dei-medici-caduti-nel-corso-dellepidemia-di-covid-19/

 

z.B: Ivano Garzena geb.: 07.10.1971 † 23 03 2020
Odontoiatra – Torino (Dieser Arzt war erst 48 Jahre alt!)

 



Im Elsass: Seit dem 21. März würden Patienten, die älter sind als 80 Jahre, nicht mehr beatmet. Stattdessen erfolge „Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln“



Es ist inzwischen absehbar, dass es in den nächsten Wochen nach Italien und Frankreich auch in der BRD zu einem Überschreiten der notwendigen Ressourcen zur Behandlung aller Covid-19 Intensivpatienten kommen wird. Die Frage, wenn lässt man einfach sterben und wen versucht man noch zu retten, wird in einem aktuellen Dokument behandelt:

 

Entscheidungen über die Zuteilung von Ressourcen in der Notfall- und der Intensivmedizin im Kontext der COVID-19-Pandemie.

Download
COVID-19_Ethik_Empfehlung_Endfassung_202
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http://www.praxis-stefan-hoehne.de/aktuelles/

 

Wir haben hier gar nichts im Griff!  Wer etwas anderes behauptet, soll mir bitten einen Fall mitteilen, bei der es gelungen ist, eine Grippewelle durch menschliche Maßnahmen schlagartig zu stoppen! Es besteht für mich allenfalls die Hoffnung die Verbreitung durch entsprechende Maßnahmen so zu verzögern, dass höhere Temperaturen im Frühling und Sommer hier entscheidend gegensteuern könnten. Dafür verlagert sich dann das Geschehen mehr auf die südliche Erdhalbkugel! Die gemeldeten Fälle aus warmen Ländern wie dem Iran, Ägypten, Allgerien, Tunesien stimmen mich bezüglich dieser Hoffnung eher pessimistisch! Das Virus wird erst bei Temperaturen von 60°C und darüber abgetötet! Eine aktuelle Studie hat die Hoffnung auf eine Verbesserung der Situation durch steigende Temperaturen verneint!

 

Es reicht nicht einmal für genügend Schutzausrüstungen für eine normale Hausarztpraxis! Ärzte beklagen fehlenden Schutz: "Und welches Bild bekommt denn der Patient von uns? Unser Bundesgesundheitsminister Spahn stellt sich hin und sagt, dass wir top vorbereitet sind. Auf der anderen Seite kommt eine junge Kollegin mit ihrer eigenen Tauchermaske zur Arbeit – das zeigt doch die Absurdität dieser Aussage." Falk Stirkat, Notarzt